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Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen,
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Zu allgemeinen und therapie-bezogenen Schmerzthemen gelangen
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Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten:
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden, er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Brustwirbelsäulensyndrom:
http://www.bws-syndrom.de
Brennende Füße:
http://www.burning-feet-syndrom.de
Cluster-Kopfschmerz:
http://www.cluster-kopfschmerz.org
CRPS:
http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Fibromyalgie:
http://www.fibromyalgie.at
Fibromyalgiesyndrom:
http://www.fibromyalgiesyndrom.eu
Gelenkschmerzen:
http://www.gelenksschmerzen.de
Gesichtsschmerz:
http://www.gesichtsschmerzen.de
Gliederschmerzen:
http://www.gliederschmerzen.com
Gürtelrose:
http://www.guertelrose.co.uk
Halswirbelsäulensyndrom:
http://www.hws-syndrom.de
Herpes zoster:
http://www.herpes-zoster.eu
Hörsturz:
http://www.gehoersturz.org
Hüftschmerzen:
http://www.xn--hftschmerz-9db.de
Ischias:
http://www.ischias.co.uk
Kausalgie:
http://www.kausalgie.de
Kopfschmerzen:
http://www.kopfschmerz.cc
Kreuzschmerz:
http://www.kreuzschmerz.org
Leistenschmerzen:
http://www.leistenschmerz.de
Lendenwirbelsäulensyndrom:
http://www.lws-syndrom.de
Lumbalgie:
http://www.lumbalgie.de
Lumboischialgie:
http://www.lumboischialgie.eu
Migräne:
http://www.migraene.cc
Morbus Sudeck:
http://www.morbus-sudeck.de
Muskelschmerzen:
http://www.muskelschmerz.net
Nervenschmerzen:
http://www.nervenschmerz.de
Neuralgie:
http://www.neuralgie.com
Osteomyelitis:
http://www.osteo-myelitis.de
Schleudertrauma:
http://www.schleudertrauma.li
Polyneuropathie:
http://www.polyneuropathie.com
Postzosterische Neuralgie:
http://www.postzosterische-neuralgie.com
Restless legs:
http://www.restless-legs-syndrom.eu
Rückenschmerzen:
http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com
Schlaganfall:
http://www.hemialgie.de (Hemialgesie)
Schulterschmerzen:
http://www.schulterschmerz.com
Spannungskopfschmerzen:
http://www.spannungskopfschmerz.de
Spinalkanalstenose:
http://www.spinalkanal-stenose.de
Steißbeinschmerzen:
http://www.kokzygodynie.de
Sudeck Dystrophie:
http://www.sudeck-dystrophie.de
Thalamusschmerzen:
http://www.thalamusschmerz.de
Tinnitus:
http://www.tin-nitus.de
Zephalgie:
http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3):
www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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Informationen über
Schmerzerkrankungen

GELENKSABNÜTZUNG
Abnützung eines Gelenks
Eine Gelenksabnützung bzw. die (übermäßige)
Abnützung eines
Gelenks bezeichnet
der Mediziner als Ar
throse.
Eine Gelenksabnützung ist
zunächst auf eine Erkrankung des Gelenkknorpels
zurückzuführen, im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Umbildung des
knorpelnahen Knochens, einhergehend mit
Schmer
z
en,
Schwellungen, Bewegungseinschränkung und Deformierung des
Gelenks. Zunächst
bestehen nur
Bewegungsschmerzen und später tritt ein
Ruheschmerz hinzu.
Das Risiko, eine übermäßige
Gelenksabnützung zu bekommen, ist sehr hoch, vor allem im Alter. Bei
über 70-jährigen Menschen ist bereits zu 80% eine Ar
throse vorhanden, während nur 4% der
20-jährigen eine Ar
throse haben, Frauen sind häufiger
betroffen.
Man unterscheidet bei der Ar
throse (Abnützung eines
Gelenks) zwei
Formen:
1.
Primäre
(idiopathische) Arth
rose.
Darunter versteht man eine Eigenerkrankung des Gelenks in Form einer
anlagebedingten Minderwertigkeit des Gelenkknorpels ohne Vorerkrankung. Die
Ursache ist nicht bekannt.
2.
Sekundäre (symptomatische) Arth
rose.
Typische Vorerkrankungen sind z.B. die
rheumatoide Arthritis
(=
Gelenkentzündung),
kongenitale Luxationen
(= angeborene
Gelenkausrenkungen), Frakturen
(= Brüche)
gelenknaher
Knochen, id
iopathische (=
ohne erkennbare Ursache entstandene)
Nekrosen (= örtlicher
Gewebstod) des Gelenkkopfes,
Überlastungen (Kniegelenk
e beim Fliesenleger), aber auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung der
Beine (X- oder O-
Beine) oder
vorausgegangene
Gelenksentzündungen
(Arthritis).
Zur Prävention (=
Vorbeugung) einer Arth
rose sollten deshalb bei Fehlbelastungen präarthrotische
(= einer Gelenksabnützung
vorausgehende oder begünstigende)
Deformitäten (=
Fehlbildungen) beseitigt werden.
Bei der deformierenden
(= verunstaltenden)
Ar throse (Art
hrosis defor
mans)
bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde
Gelenkveränderungen infolge eines Mißverhältnisses von Tragfähigkeit und
Belastbarkeit. Betroffen sind vor allem das
Hüft- und
Kniegelenk.
Eine Abnützung der
Unkovertebralgelenke
(= "Halbgelenke" an
der Halswir
belsäule zwischen
einem Vorsprung der Deckplatte und der Abschlußplatte benachbarter Wirbelkörper),
die sog.
Uncarthrose bzw.
Unkovertebralarthrose,
kann zu einem
Schmerz in der
Halswirbelsäule
bzw. zu einem
Zervikal-Syndrom führen.
Eine Abnützung der kleinen
Wirbel
gelen
ke hpts. im
Lenden
bereich kann
Rückenschmerzen verursachen. Man spricht dann von einem sog.
Facetten-Syndrom.
In den letzten Jahren hat die operative
Behandlung der schmerzhaften Arth rose große Bedeutung
erlangt. Folgende Methoden stehen zur Verfügung:
- Synovektomie: Die operative Entfernung der Innenhaut der Gelenkkapsel, wenn
diese sich immer wieder entzündet und zu sog. Gelenksergüssen führt.
-
Umstellungsosteotomie: Die
operative Beseitigung von Fehlstellungen zur Wiederherstellung
physiologischer
(= natürlicher)
Achsenverhältnisse am arthrotisch vorgeschädigten Gelen
k.
- Gelenkersatz durch Endoprothesen aus Kunststoff oder Metall.
Die Behandlung mit
Hyaluronsäure hat sich als wirksame Therapie bei von Arth rose befallenen Gelen
ken etabliert. Speziell für die Behandlung der kleinen Synovialgelenke
(=
echtes Gelen k, also mit Gelenkspalt, Gelenkkapsel und Gelenkschmiere)
gibt es eine Mini-Fertigspritze (1 ml Natriumhyaluronat). Nach entsprechenden
Studien zeigte sich, daß auch eine Kombination aus Glucoseamin und
Chondroitinsulfat hilfreich ist, das entsprechende Arzneimittel in klinisch
wirksamer Dosierung ist in Deutschland unter dem Namen
Artvitum® in Apotheken verfügbar ist.
Nicht wenige Patienten mit
Schmerzen
aufgrund einer Arth
rose kommen zum
Schmerztherapeut, weil sie eine Operation vermeiden bzw. zeitlich
hinauszögern wollen oder eine Operation aus anderen gesundheitlichen Gründen
risikobehaftet ist. Die moderne,
spezielle Schmerztherapie verfügt gerade bei einer Arth rose über hilfreiche
Behandlungsmöglichkeiten, die z.T. zu erstaunlichen Resultaten führen.
Schmerztherapie bei
Ar
throse:
Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut (= plötzlich
einsetzend, heftig) und subakut
(= eher schleichend
verlaufend) können bei
Schmerzen
in den Gelen
ken zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(= Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst
langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und
auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit
einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer
Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch
vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Zu dieser Gruppe gehört auch Lumiracoxib (Prexige®).
Dieses Medikament soll sich in der Synovia
(= schleimhaltige,
fadenziehende
Gelen
k
flüssigkeit bzw.
Gelen
k
schmiere)
anreichern und deshalb für die
Schmerztherapie bei
einer übermäßigen
Gelenksabnützung besonders geeignet sein.
Bei stärkeren schmerzhaften
Muskel
verspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung)
(z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die
Schmerz
zustände bei einer
Gelenksabnützung nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B.
Tramadol, Valoron N® oder sogar Morphin)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der
Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression,
aber auch bei chronischen
Arthroseschmerzen
wirksam) (z.B. Doxepin,
Maprotilin) hilft in vielen Fällen
Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika)
bei einer schmerzhaften Gelenksabnützung:
Bei einem anhaltenden
Schmerz aufgrund
einer Arth
rose sollten rechtzeitig alternative Methoden
eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder
Suchtpotential, ist die
therapeutische Lokalanästhesie
mit einem langwirkenden
Lokalanästhetikum
(= örtlichen Betäubungsmittel)
(z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden. Dabei werden die schmerzhaften
Gelen
k e wiederholt (stationär
bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Schmerzhafte
Gelen
ke können
auch mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer"
Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte
Nerven
- bzw. Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch
kontinuierlich mit Katheter*.
**
Einpflanzung am
Oberarm
und Abstauung während der Katheterfüllung, *** Einpflanzung des Katheters im
unteren, seitlichen Halsbereich
Grundsätzlich wird das
Lokalanästhetikum
(=
örtliche Betäubungsmittel)
jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität
(= u.a. Schmerzempfindung) betroffen
ist, die Motorik (=
Muskelfunktion) aber erhalten bleibt
und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende sowie
funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei
einem stärkeren
Schmerz durch
Hemmung der Nozizeption
(= Schmerzreizleitung)
überhaupt erst möglich werden. Diese
Nervenblockaden haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt. Durch
die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt es im
korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen Mehrdurchblutung,
die jedem degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne
ist diese Behandlung bei
einer übermäßigen Gelenksabnützung nicht nur
symptomatisch (=
nicht nur auf den
Schmerz gerichtet),
sondern auch kurativ
(= heilend).
Eine gute Durchblutung optimiert auch den
Stoffwechsel eines gestörten oder geschädigten Nervs.
Aktuell schreibt die Deutsche Arth
rose-Hilfe
e.V. dazu:
" Was tun gegen
Art
hrose
in der Hü
fte? Schmer
zen in der
Hüfte
können in vielen Fällen auf
Durchblutungsstörungen hinweisen, die sogar zu einem Zusammenbrechen
des Hüftkopfs führen kann. Oft entwickelt sich dann eine besonders schwere Ar
throse
des
Hüftgelenk
s."
*
Bei der sog.
kontinuierlichen Nervenblockade mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die
Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also
nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals
täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche
Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur
Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch
eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine
solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog.
Schmerzgedächtnis zu löschen.
Physikalische
Schmerztherapie:
Neuerdings führen wir bei Arth rose zusätzlich mit gutem Erfolg
die SynOpsis-Therapie durch. Die
Unterschenkel des
Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen
Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz
pulssynchron (= in
Abhängigkeit vom Pulsschlag)
zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales
(= im Takt mit dem Pulsschlag) Gefäßtraining, das zu einer
erheblichen Durchblutungssteigerung führt und diese ja wirkt einer Arth
rose kausal (=
ursächlich) entgegen.
Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier:
www.1-avk.de
(einfach anklicken).
Auch eine Elektrostimulation kann bei
einer schmerzhaften Gelenksabnützung eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit
Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten
bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem
betroffenen Gelen
k
aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße
kann die Wirkung optimiert werden. Auch eine sog.
Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche
Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen
Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit Arth
rose empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls einen chronischen
Schmerz lindern,
gleiches gilt für die
Wärmekammer.
Auch die
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) ist bei Arth rose eine gute
Indikation (=Anzeige).
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Arth
rose nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm
sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur
zu unnötigen Kosten. Nahezu unverzichtbar ist die heilgymnastische Therapie,
da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.
Andere Maßnahmen:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide
(=
bewußtseinsverändernde) Verfahren
wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen
einer
psychologischen Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie.
Bei einem chronischen, ar
throse bedingten Schmerz ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.
Kommt man um eine Operation
(künstlicher Gelenkersatz) nicht herum, weil z.B. durchblutungsfördernde
Maßnahmen nicht, oder zu spät eingeleitet wurden, so bieten die Methoden der
modernen
Schmerztherapie
optimale Voraussetzungen für eine nachfolgende
Anschlußheilbehandlung
(Anschlußrehabilitation).
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk
(einfach anklicken).
Hier gelangen Sie zu weiteren Ar
throsedateien:
Coxarthrose
Omarthrose
Gonarthrose
Handgelenkarthrose
Sprunggelenkarthrose
Fingerarthrose
Die invasiven
(= in
den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen
Schmerztherapie
setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in
wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind
die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland
nur in ganz wenigen
Schmerzzentren
(Schmerzkliniken)
durchführbar, so z.B. in Bad Mergen
theim.

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Aktualisiert: >10.03.2007</> ku sB
A
AHB (http://www.schmerz-rehabilitation.de/ahb),
Akupunktur (www.stumpfschmerz.de/akupunktur),
ambulante Schmerztherapie,
Amputation,
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Anschlußheilbehandlung (http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk),
Anschlußrehabilitation (http://www.anschlussrehabilitation.com),
Antiaging Klinik,
Antidepressiva (www.anti-depressiva.de),
B
Bandscheibenschaden,
Behandlung bei
Cluster-Kopfschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen, Biofeedback (www.bio-feed-back.de),
Borreliose (www.bor-reliose.de),
Brustamputation,
Brustwand (www.brustwand.com),
C
Chronischer Schmerz (www.schmerz-chronischer.de)
(1),
chronischer-schmerz (www.chronischer-schmerz.org),
Cephalalgia,
D
Daumensattelgelenk (www.daumensattelgelenk.de),
Diskektomie,
Diskopathie,
Durchbruchschmerzen,
Durchblutungstörung,
Dysästhesie,
E
Eigenhypnose,
Ellenbogen (www.ellenbogen-info.de),
EMDR (www.em-dr.de),
Entzündung,
Entzug,
Entzugsbehandlung,
Epidurale Blockade (Peridurale
Blockade)
F
Fersenbein (www.fersenbein.de),
Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
Fortbildung Anästhesie und
Schmerztherapie (www.anaesthesie-cme.de)
G
Ganglion stellatum, Behandlung bei Gesichtschmerzen,
Grenzstrangblockaden,
Gürtelrose-Schmerzbehandlung
H
Herpes zoster-Erkrankungen,
Hinterkopf (www.hintekopf.org),
Hüftgelenk (www.hueftgelenk.org),
Hypästhesie,
Hyperalgie,
Hyperpathie,
Hypnose bei Schmerz,
Hypnosebehandlung,
Hypnotherapie,
Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com)
I
Imagination,
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Schmerztherapie,
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischias,
Ischämieschmerz,
Iliosacralgelenk,
K
Kaudale-Blockade (Sakrale Blockade),
Kniegelenk (www.kniegelenk.biz),
kontinuierliche
Nervenblockade des
Nervus supraorbitalis,
Plexus
brachialis,
Nervus ulnaris,
Nervus medianus,
Nervus radialis,
Nervus intercostalis (Ramus ventralis),
Nervus femoralis
und Plexus lumbalis,
Nervus ischiadicus,
Nervus peroneus communis,
Kopfschmerz
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Info (www.kopfschmerz-info.com),
Kopfschmerzbehandlung,
Kopfschmerzerkrankung (www.kopfschmerzerkrankung.de), Kopfschmerzmittel
(www.kopfschmerz-mittel.de),
Kopfschmerzprophylaxe,
Kopfschmerzbehandlung (www.kopfschmerzbehandlung.de), Kopfschmerztherapie,
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Krebspatienten,
Kreuzdarmbeingelenk,
L
Leitungsblockaden,
Lokalanästhetica,
Lokalanästhetika (www.lokalanaesthetika.de),
Lokalanästhetikum,
Lyme-Erkrankung (www.lyme-erkrankung.de),
M
Magnetfeldtherapie (www.1-magnetfeldtherapie.de),
Mammaamputation,
medikamentöse
Schmerzbehandlung,
medikamentöse Schmerztherapie,
Migränebehandlung,
Migränemittel (www.migraenemittel.org),
Migränevorbeugung,
Migränetherapie,
Mittel gegen Kopfschmerz,
Mittel gegen
den Schmerz,
N
Neoplasma,
Nervenblockaden,
Nervendurchtrennung,
Nervenerkrankung,
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Nervenwurzelreizung,
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O
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Opioid,
Osteoporoseschmerz
P
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Parästhesie,
Prophylaxe bei Migräne,
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Schmerzbehandlung (www.schmerzbehandlung-psychologische.de),
psychologische Schmerztherapie (1),
psychologische
Schmerztherapie
(www.schmerztherapie-psychologische.de) (2),
Q
Querschnittsyndrom
R
Rektumresektion,
Rücken-Schmerz-Behandlung,
S
Schambein (www.schambein.com),
Schmerz (www.1-schmerz.de)(1),
Schmerz (www.bing-horton.de/schmerz)(2),
Schmerzakupunktur,
Schmerz bei Gürtelrose /
Schmerz nach Gürtelrose,
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Dorsalgie,
Schmerzbehandlung bei Karzinom,
Schmerzbehandlung bei Krebs,
Schmerzbehandlung
bei Malignom,
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Schmerzbewältigung,
Schmerzbewältigungstraining (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzbewaeltigung),
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Schmerzklinik (www.schmerzklinik-1a.de) (1),
Schmerzklinik (www.schmerzklinik-1.de) (2),
Schmerzklinik (www.schmerzklinik.biz)
(3),
Schmerzkliniken
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Schmerzkrankheit,
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Schmerzmittel und Kopfschmerz,
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Schmerzprophylaxe,
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Schmerztherapie (www.1-schmerz.de/schmerztherapie) (1),
Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li) (2),
Schmerztherapie (www.schmerztherapie.co.uk)
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Schmerztherapie
(4), Schmerztherapie bei
Dorsalgie, Schmerztherapie bei
Fibromyalgie,
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U
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V
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W
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aktualisiert:
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